23. 02. 2012

Praktikum im Ausland? Gute Gründe sprechen dafür! 12.01.2012

Praktikum im Ausland mit Stepin GmbH

Irland ist wie geschaffen für alle, die ihre Englischkenntnisse auf Vordermann bringen wollen. Und wenn sich dieses Vorhaben mit einem Praktikum verbinden lässt, umso besser.

Magali hat sogar eine kleine Praktikum-Tour durch Europa gemacht: Zuerst arbeitete sie für ein internationales Tourismus-Portal in Paris und anschließend beim Sunshine Radio in Brae bei Dublin.

Magali hat das Praktikum gemacht, um ihre Berufsvorstellungen zu konkretisieren und ihre Sprachkenntnisse zu vervollkommnen. Aber es gibt da auch bei ihr ein paar andere Dinge, die vielleicht noch wichtiger sind: „Du lernst dich selbst ganz neu kennen, wenn du auf einmal ganz auf dich alleine gestellt bist. Du entwickelst dich weiter, wirst mit Sicherheit erwachsener. Ich sag‘ dir, wenn du deine Wohnung in Paris für dich gefunden hast, dann weißt du, dass du das überall schaffen kannst.“

Magali fand den Anfang ihrer Praktikumszeit ganz schön besch…… Kein Wunder, denn sie war das erste Mal alleine von zu Hause weg. Heute sagt sie: „Es war das Beste, was ich machen konnte. Und ich fühle mich richtig wohl mit mir.“ Sie hat tolle neue Freunde kennengelernt. Das sind Freundschaften, die halten werden. Da ist sie sich sicher. Und sie weiß jetzt, was sie studieren will: Vergleichende Literaturwissenschaft: „Da geht es um Sprachen, Kultur, Theater, Kunst – also alles, was mich interessiert.“

Magali freut sich jetzt nach dem Jahr richtig aufs Studium. „Ich hab‘ jetzt Abstand zur Schule. Ich wollte nach dem Abi einfach mal was ganz anderes machen. Hab‘ ich getan. Und während die ersten bereits die Studiengänge wechseln oder sogar vom Studium die Nase bereits voll haben, hab‘ ich jetzt richtig Bock auf‘s Studieren.“

Deutsche, Irin, Französin? – Ich bin Europäerin!

Durch ihre Monate in Paris und Dublin kann Magali schon einige Vergleiche ziehen. Das Leben in Frankreich und Irland lassen die junge Deutsche auch ihre Heimat aus einem neuen Blickwinkel betrachten.

Wie eine waschechte Rheinländerin startet Magali in den Vergleich der Nationalitäten: „Es gibt solche und solche.“ Ok, Magali, das war jetzt sehr diplomatisch. Welche also hast du kennengelernt?

Die Iren findet die junge Deutsche sehr offen: „Da wird man eher von den Leuten angesprochen.“ Die Franzosen hingegen hat Magali als eher verschlossen kennengelernt: „Aber wenn man sich ein wenig mehr bemüht, dann geht das mit denen auch.“ Grundsätzlich hat die Praktikantin die Erfahrung gemacht, dass sich die Kontakte besonders stark zu den anderen Praktikanten aus anderen Ländern entwickeln. Da entsteht dann wohl so ein Gefühl, zu einer internationalen Community dazuzugehören.

Magali hat sowohl in Paris aus auch in Dublin die Armut in den Metropolen mit eigenen Augen gesehen: „In Paris habe ich Bettler, Obdachlosen und Immigranten ohne Ende gesehen. In Dublin viele verrohte Jugendliche und 16-jährige Mädchen mit Kinderwagen und einem zweiten dicken Bauch.“ Hier in Dublin haben ihrer Meinung nach die familiären Bindungen gelitten: „Es gibt viele verwahrloste Kinder, die dich anpöbeln.“

Magalis Fazit: „Nach Paris kommst du mit Erwartungen. Da stehen und stimmen die Kulissen. Aber irgendwie bist du dann doch nur noch in der Metro drin. Paris ist einfach eng und hecktisch.“ Und Dublin? Ach ja, wissen wir ja schon von der Bonnerin: „Entspannt, easy going. Keine Provinz und keine Weltstadt.“ Ein bisschen wie Bonn eben ;-)

Stepin – Hör’ nie auf, neugierig zu sein!
High School • Work & Travel • Auslandspraktikum • Freiwilligenarbeit • Au-pair • Sprachreisen
Weitere Informationen auf www.stepin.de

Weitere Informationen zu diesem Anbieter: