23. 02. 2012

Unbekanntes Florida 05.12.2011

Mit Feuer und Eis Touristik die unbekannten Seiten Floridas entdecken

(WS) Wilde Adler und fischende Pelikane in freier Natur, üppige Pflanzenwelt und heimeliges Kleinstadt-Gefühl, freundliche Menschen ohne Namensschild und Plastik-Lächeln, die wirklich eine Antwort erwarten, nachdem sie „how are you?“ gefragt haben – so präsentiert sich das Florida, das immer mehr Reisende gegen Disneyworld, Universal-Studios & Co. eintauschen.

Vom Atlantik bis zur Golfküste erschließt sich dem Besucher in Zentralflorida eine Perlenkette, deren Glitzern den Reisbus-Massen noch verborgen ist. Vor allem Individual-Touristen und Familien, die Blicke auf das echte Florida werfen wollen, suchen die kleinen, faszinierenden Urlaubs-Stationen, an denen sich so unvergessliche Erfahrungen sammeln lassen.

Mit Feuer und Eis Touristik die unbekannten Seiten Floridas entdecken

Farmer Luke klappt sein winziges, schon steinaltes Taschenmesser auf, um eine Orange aufzuschneiden. Eine Hälfte fängt geschickt der treue Vierbeiner Sailor, der den Farmer, der in seiner Latzhose und mit seinem Hut wie aus dem Bilderbuch kopiert aussieht, auf Schritt und tritt begleitet, während der mit glitzernden Augen von seinen 230 Orangen-Bäumen erzählt. Die andere Hälfte der Orange bekommt der Besucher während er durch den Hain marschiert.

Die pensionierte Lehrerin Jen erzählt freundlich, wie in St. Cloud die erste Holzschule erbaut wurde. Das zwangsläufig erwartete Museumsgebäude mit den völlig langweiligen Ausstellungsstücken bleibt aus – die Schule ist noch in Betrieb, wird von Schülern als Theaterbühne und zum Einmachen von Lebensmitteln genutzt – so kann man den Kontakt zu den Vorfahren besser begreifen.
Roger ist ein rauer Kerl. Zumindest sieht er so aus, wenn er mit tief in die Stirn gezogener Baseball-Kappe, dunklem Schnauzbart und verspiegelter Brille hoch auf seinem Thron sitzt – dem Führerstand eines Aluminium-Airboats.

Von dort aus steuert er sein Gefährt lässig in das dichteste Schilf und über weite Wasserflächen, die zunächst wie Wiesen aussehen.

Plötzlicher Stopp: Ein winziges Krokodil reckt seinen Kopf aus den Fluten des East Lake Tohopakaliga, von Einheimischen kurz Toho genannt.

Mit Feuer und Eis Touristik die unbekannten Seiten Floridas entdecken

Nur Minuten weiter – Sandstrand! Obwohl mitten in Florida, meilenweit von der nächsten Küste entfernt, lockt ein angenehmes Bad im riesigen Süßwasser-See, der von weißem Puderzuckersand umgeben ist.

Danach geht’s in die Altstadt, wo manch erstaunter Urlaubsgast erstmals feststellt, dass die floridianische Küche mitnichten aus Hamburgern, Curley-Fries und Diet-Coke besteht. Am Nebentisch im winzigen Restaurant aus roten Backsteinen sitzen keine Touristen sondern normale Leute. Normale Amerikaner, die nicht im Traum einen Gedanken an durchorganisierte Massenverköstigung aufkommen lassen.

Wie man überall hin kommt?
Nur mit dem gemieteten Auto (schon in D buchen, vor Ort um ein free upgrade feilschen). Parkplätze sind sprichwörtlich überall vorhanden, die Beschilderung auch für den Fremden nachvollziehbar.

Sorgen um Hab’, Gut oder gar Gesundheit muss sich der Florida-Urlauber machen: Etwa so viele, wie in Italien oder Österreich angebracht wären.

Freundliche Polizisten, die auch gern den Weg erklären oder an der Imbiss-Bude beim Donut neben einem stehen, sind stets präsent. Kleinstadt-Strukturen lassen keine anonymen und gefährlichen Plätze zu, wie sie etwa in Miami zu finden wären.


Dies alles ist buchbar über den Florida-Spezialanbieter Amerika erleben, ein Produkt der Feuer und Eis Touristik GmbH in Weißach, Telefon 08022-5420, Internet: www.amerika-erleben.eu .

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